Staatliche Fachschule für
Sozialpädagogik
Die Ausbildung soll die
Studierenden befähigen, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu
übernehmen und in
allen sozialpädagogischen
Arbeitsfeldern als Erzieherin oder Erzieher selbstständig und
eigenverantwortlich tätig zu sein.
Die Ausbildung soll die
Studierenden auch befähigen, Spracherwerb und Sprachentwicklung von Kindern
und Jugendlichen
zu fördern und deren K enntnisse
der deutschen Sprache zu vertiefen und zu erweitern.
Weitere Schwerpunkte sind
die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
mit und ohne besonderen
Förderbedarf und die Arbeit in Einrichtungen der ambulanten
oder stationären Hilfe.
Die fachtheoretische Ausbildung erfolgt in fünf
Lernbereichen: Kommunikation und
Gesellschaft; Sozialpädagogische Theorie und Praxis;
Musisch-gestalterischer Bereich/
Bewegung und Spiel; Ökologie und Gesundheit;
Organisation, Recht und Verwaltung.
Die fachtheoretische
Ausbildung wird durch drei integrierte Praxisphasen von zweimal
zwölf und einmal zwanzig
Wochen Dauer ergänzt. In der fachpraktischen Ausbildung
lernen die Studierenden
unterschiedliche Arbeitsfelder von Erzieherinnen und Erziehern
kennen. Die in der
fachtheoretischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten
und Fertigkeiten werden in
der fachpraktischen Ausbildung vertieft, erweitert und praxisbezogen
angewendet.
An unserer Fachschule für
Sozialpädagogik (Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern) bildet die
Integrationspädagogik,
Frühförderung und
insbesondere die sozialpädagogische Arbeit mit behinderten Kindern,
Jugendlichen und jungen
Erwachsenen den besonderen
Schwerpunkt unseres Ausbildungskonzepts.
Dieser findet sich in allen
Lernbereichen/ Themenfeldern wieder, wie z.B. die Förderung von Kindern mit
Entwicklungsrisiken
und (drohender) Behinderung
oder die Arbeit mit verhaltensauffälligen und behinderten Kindern.
Zum Berufsbild der
Erzieherin/ des Erziehers gehört insbesondere die Entwicklung der
Kreativität, die ästhetische,
bildnerische, musikalische
und kulturelle Bildung.
Alle Studierenden unserer
Fachschule für Sozialpädagogik erlernen das Spielen eines Instruments.
Im Profilunterricht kann
die Musikalität erweitert und vertieft werden:
z.B. Trommeln, Keyboard,
Tanz oder Mitwirkung in der Schülerband.
Immer aktueller wird der Schwerpunkt "gesund und fit"
- an unserer Schule.
Hierzu bietet unsere Schule zahlreiche Angebote, wie
z.B. gesunde Nahrungszubereitung in unserer Lehrküche,
Angebote für die eigene körperliche Fitness, Tanz und
Bewegungsspiele.
Aus einem breiten Spektrum
an Projekten und Kursangeboten können die Studierenden
nach Interessen und
Profilierungswünschen auswählen. Sie haben die Möglichkeit, kreative
Fähigkeiten und
Fertigkeiten zu erwerben und zu vertiefen und eigene Erfahrungen zu sammeln:
z.B. in der
Erlebnispädagogik, mit Keramikangeboten, in der Theater- und Spielpädagogik,
im Darstellenden Spiel, im
Bauen und Gestalten von Raum- und Kunstprojekten.
Ansprechpartnerin:
Ausbildungsbereichsleiterin Frau Franz, Tel 500 199 23
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